Englische Muttersprache und die Unterschiede zwischen Amerikanisch und Britisch

Ist die englische Sprache wirklich einfach zu übersetzen?

Wohin der Kolonialismus nicht durchgedrungen ist, haben es mittlerweile Politik und die Medien geschafft, weshalb Englisch heute die weltweit am dritthäufigsten gesprochene Sprache ist, geschlagen nur durch Chinesisch auf dem ersten und Hindi auf dem zweiten Rang. Auf den weiteren Plätzen folgen Spanisch, Französisch, Arabisch, Russisch und Bengalesisch, Portugiesisch sowie Japanisch.

Doch wie viele der halben Milliarde Englischsprachigen ist effektiv in der Lage, diese Sprache mit den für qualitativ hochwertige professionelle Übersetzungen erforderlichen Anforderungen an terminologischer Prägnanz und syntaktischem Sprachfluss zu beherrschen?

Statistiken unseres Human Ressources-Büros zufolge bestehen 84 % der englischen Native Speaker, die sich bei uns als Übersetzer bewerben (und diese Tätigkeit bereits selbstständig oder für andere Unternehmen ausüben), den Einstiegstest nicht. Die Mehrheit schneidet in Hinblick auf Syntax und Fachterminologie sogar unterdurchschnittlich ab. Dafür können verschiedenste Ursachen verantwortlich gemacht werden: von der mangelhaften Schulbildung in vielen Ländern bis hin zur starken Präsenz von aus den ehemaligen Kolonien stammenden Übersetzern, wo sich das Englische mit den lokalen Sprachen vermischte. Mittlerweile haben sich solche Sprachen wie Hinglish – eine Mischung zwischen Englisch und Hindi, das vom wohlhabenden indischen Bürgertum gesprochen wird und in dem wir einige Übersetzungsprojekte für technische Bedienungsanleitungen und Haushaltsgeräte durchführen – sogar in der Geschäftswelt durchgesetzt.

Zur klassischen Frage, ob eine Webseite besser ins amerikanische oder ins britische Englisch übersetzt werden soll, ist zu sagen, dass es sich um zwei unterschiedliche Märkte handelt, die verschiedene Ausdrucksformen und daher sogar verschiedene Satzbildungen erfordern. Zusätzlich stellen auch noch das australische, das kanadische und das neuseeländische Englisch drei weitere Kulturen und damit drei unterschiedliche Märkte dar. Dennoch ist es möglich, Texte zu erstellen, die die gemeinsamen Werte all dieser Kulturen einheitlich ansprechen, beispielsweise durch Vermeidung von Wörtern, die je nach Sprachvariante unterschiedlich geschrieben werden. Genau so sind wir bei einem Teil unserer eigenen Webseite vorgegangen und verfolgen damit einen globalisierenden Ansatz. Die lokale Ebene sprechen wir durch andere Formen der Kommunikation an.

Das Problem des Mangels an effizienten muttersprachlichen Übersetzern hat Studio Moretto Group durch Einstellung der besten Leute gelöst, die die Einstiegstests bestanden haben. Zusammen mit ihnen haben wir eine Unternehmenskultur geschaffen, die auf Berufsethik und qualitätsvolle Sprachproduktion abzielt.

Präzise Übersetzungen, lokal abgestimmt auf britische und amerikanische Adressaten

Im Englischen sind wir auf technische, wissenschaftliche und rechtliche Übersetzungen spezialisiert.
Technische und wissenschaftliche Übersetzungen: Täglich übersetzen wir hunderte Seiten in den Bereichen Lebensmittelindustrie und Landwirtschaft, Wissenschaft und Medizin, Pharmazeutik, Mechanik, Elektronik, Informatik, Telekommunikation und Werkzeugmaschinen, darunter mehrsprachige Handbücher, Kataloge für das Ausland, technische Zeichnungen, Bedienungsanleitungen, Softwareprogramme, Produkt- und Verpackungsetiketten, Abnahmeprotokolle, klinische Tests und pharmazeutische Handbücher.

Die professionelle Übersetzung von Geschäftskorrespondenz und rechtliche Übersetzungen von Verträgen, Vollmachten, Patenten, Versammlungsprotokollen, Bilanzen, Abrechnungen, Verkaufsdokumenten sowie Bank- und Versicherungsunterlagen vervollständigen die sprachliche Assistenz für Unternehmen.

Werbungs- und Medienübersetzungen: Zu den größten Vorteilen, über ein Team von muttersprachlichen britischen und US-amerikanischen Übersetzern innerhalb des Unternehmens zu verfügen, zählt die Möglichkeit, Texte in kompetenter Weise kulturell an die Anforderungen der lokalen Adressaten anpassen und die Fachterminologie durch eigenes geschultes und im Lauf der Jahre von unserer Firma sensibilisiertes Personal erarbeiten lassen zu können. Unser Team ist zudem dazu angehalten, die entsprechenden Vorgaben in Bezug auf sichere Datenverarbeitung einzuhalten.

Dank dieser qualitativen Vorzüge können wir für die USA ebenso wie für Großbritannien und die übrigen englischsprachigen Nationen die vielfältigen zur Verfügung stehenden multimedialen Kommunikationsmittel übersetzen und lokalisieren: Multimediale Kataloge, Unternehmensvideos, Webseiten, Landing-Pages, Wikipedia-Profile, spezialisierte Blogs, Informations-Newsletter, Banner und Internet-Kampagnen werden sowohl auf der Ebene der Metadaten als auch durch Optimierung der Codes in HTML oder in einer anderen Programmiersprache lokalisiert.

Professionelle Englisch-Dolmetscher

Da Englisch die am häufigsten angefragte Sprache für Dolmetscherdienste ist, haben wir unser Team professioneller Simultan- und Konsekutivdolmetscher erweitert, um der steigenden Nachfrage gerecht zu werden. Derzeit führen wir durchschnittlich eine Dolmetschung täglich aus, wobei wir vorwiegend in den Bereichen Design, Politik, Medizin, Elektrotechnik, Heizungs- und Sanitärtechnik, der metallverarbeitenden Industrie sowie im Transportwesen tätig sind.

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Die englische Sprache: Geschichte, Schwierigkeiten, Vorzüge und Fakten

Die offizielle englische Sprache

Die englische Sprache hat ihre Wurzeln in Großbritannien und ist die Amtssprache von Kanada, Australien, den Vereinigten Staaten von Amerika sowie Neuseeland. Auch in anderen Ländern ist Englisch Amtssprache, darunter auf einigen Inseln der Karibik, in Indien, Singapur, auf den Philippinen und in Südafrika. Englisch entwickelte sich über einen Zeitraum von rund 1400 Jahren und gehört zur indogermanischen Sprachfamilie, genauer gesagt zur Untergruppe der Westgermanischen Sprachen, zu der unter anderem auch die friesischen Sprachen, das Deutsche und Niederländische zählen. Bei der Entwicklung der englischen Sprache wird zwischen den folgenden Sprachstufen unterschieden:

  • Old English (Altenglisch oder Angelsächsisch)
  • Middle English (Mittelenglisch)
  • Early Modern English (Frühneuenglisch)

Die germanischen Sprachen werden indes in Ost-, Nord- und Westgermanische Sprachen unterteilt.
Ostgermanische Sprachen: Vandalisch, Burgundisch und Gotisch (ausgestorbene Sprachen)
Nordgermanische Sprachen: Norwegisch, Dänisch, Schwedisch, Isländisch und Färöisch
Westgermanische Sprachen: Niederländisch, Friesisch, Deutsch und Englisch

Geschichte des Englischen

Englisch ist nach Anzahl der Sprecher die am weitesten verbreitete Sprache der Welt, die am zweithäufigsten gelernte Sprache und Amtssprache in fast 60 souveränen Staaten. Die moderne englische Grammatik entstand aus der indoeuropäischen Sprache, aus der sich später die erste uns bekannte Form des Englischen, das Angelsächsisch bzw. Old English, entwickelte, das etwa zwischen 550 und 1066 n. Chr. belegt ist. Zwischen dem achten und zwölften Jahrhundert entwickelte sich aus dem Angelsächsischen das Mittelenglisch, das zwischen 1200 und 1450 aufgrund der Besiedlung der nördlichen britischen Inseln, des starken Kontakts mit den altnordischen Sprachen und durch den Einfluss der germanischen Sprachen eine weitere Entwicklung erfuhr. In der Folge entwickelte sich das Mittelenglische durch die „Frühneuenglische Vokalverschiebung“ (Great Vokal Shift), auf welche die starken Unterschiede zwischen Schrift und Aussprache im Englischen zurückzuführen sind, da viele orthographische Merkmale des Mittelenglischen bei gleichzeitiger Veränderung der Aussprache erhalten geblieben sind, zum Frühneuenglischen. Die Aussprache vieler Wörter entspricht nicht deren Schreibweise und weicht von den Standardregeln ab. Sie muss daher auswendig gelernt werden. Der Übergang vom Indogermanischen zum Germanischen und von diesem zum Altfriesischen war ebenfalls ein wichtiger Moment: Diese beiden Sprachen bildeten die Grundlage, auf der Angeln/Sachsen/Jüten und Wikinger ihr Old English (Altenglisch) begründeten. Auf das Altenglisch folgte mit Normannen und Franken dann das Middle English (Mittelenglisch), und zwar im Zuge der Frühneuenglischen Vokalverschiebung. Zeitgleich mit der englischen Renaissance wurde das Early Modern English (Frühneuenglisch) zur Sprache des internationalen Handels. Auf das Early Modern English folgte das Late Modern English (Spätneuenglisch) mit reicheren Wortschatz. Es war die Ära der industriellen Revolution und des Kolonialismus. Modern English (Modernes Englisch), die aktuelle Variante, entstand mit dem Aufkommen der modernen Technologien und entwickelt sich seither ständig weiter, wobei der Slang eine starke Rolle spielt.

Einige Schwierigkeiten im Zusammenhang mit der englischen Sprache

Die englische Sprache unterscheidet sieben Wortarten: Substantive, Adverbien, Konjunktionen, Adjektive, Verben, Präpositionen und Artikelwörter. Es wird geschätzt, dass im Kontakt mit fremdsprachigen Gesprächspartnern über 2 Milliarden Menschen weltweit Englisch sprechen. Englisch ist die am zweithäufigsten gesprochene Sprache der Welt und spielt eine wichtige Rolle im internationalen Handel. Nach Chinesisch und Spanisch ist es die dritthäufigste Sprache nach Anzahl der Muttersprachler. Englisch entwickelt sich ständig weiter: Alle zwei Stunden wird ein neues Wort in den Wortschatz aufgenommen, bei ungefähr 4.000 neuen Wörtern pro Jahr. William Shakespeare, der Barde, bereicherte das Englische im 16. Jahrhundert um 1.000 neue Wörter: Mit seiner Poesie und seinem Theater übte er einen starken Einfluss auf die Sprache aus. Das englische Alphabet leitet sich vom lateinischen ab, das wiederum auf das etruskische zurückgeht. Der Grund für die weite Verbreitung der englischen Sprache auf globaler Ebene ist die starke Expansion des britischen Empire, das weite Gebiete in Europa, Afrika, Westindien und Nordamerika kolonisierte und unter seine Kontrolle brachte. Das Englische hat eine ihm eigene Komplexität, was jedoch nicht verhindert, dass es von sehr vielen Menschen in der Welt gesprochen wird. Englisch wurde von vielen anderen Sprachen grundlegend beeinflusst, beispielsweise durch das Italienische, aus dem Worte und Wortformen (wie crescendo, cantabile, corridoio, allegro, stanza, obbligato, legato, usw.) entlehnt wurden, sowie vom Spanischen, aus dem Worte (wie mosquito, cigar, guerilla, patata, tomate, tornado, usw.) übernommen wurden. Zudem wurde das Englische auch durch Sprachen wie Walisisch, Hindi, Persisch, Irisch, Russisch, Türkisch, Arabisch, Chinesisch, Malaiisch, Japanisch, Portugiesisch und vielen anderen beeinflusst. Das klassische lateinische Alphabet bestand aus 23 Buchstaben, von denen 21 vom etruskischen Alphabet übernommen worden waren. Im Mittelalter begann sich der Buchstabe I in I und J zu differenzieren und der Buchstabe V in U, V und W. Seither umfasst das englische Alphabet die aktuellen 26 Buchstaben. Es gibt unterschiedliche Schwierigkeiten im Zusammenhang mit dem Englischen, einschließlich der Vielzahl von Bedeutungen, die auf dasselbe Wort zurückgeführt werden können: Viele englische Wörter haben mehrere Bedeutungen und sind für Anfänger oft sehr frustrierend. Es ist anstrengend, sich unterschiedliche Bedeutungen für ein und dasselbe Wort zu merken, zu glauben, es zu kennen und es dann in einem anderen Kontext doch nicht verstehen zu können. Was für ein Durcheinander! Es ist daher immer wichtig, den Satz in seinem Kontext zu betrachten, um die korrekte Bedeutung des einzelnen Wortes zu ermitteln. Ein Beispiel: „in Autumn the trees lose most of their leaves“ (im Herbst verlieren die Bäume die meisten Blätter) und „my friend always leaves the door unlocked“ (mein Freund lässt die Tür immer offen). Eine weitere Schwierigkeit des Englischen besteht darin, dass Wörter selten so ausgesprochen werden, wie sie geschrieben stehen: Zum Beispiel ist das „K“ in „knife“ (Messer) nicht zu hören – es ist stumm. Es ist daher wichtig, Kurse bei professionellen Lehrern zu absolvieren, um insbesondere die „Geheimnisse“ der Aussprache zu ergründen. Online finden sich viele nützliche Tools, um die Aussprache zu lernen, und viele Videos und Apps, um den persönlichen Ausdruck zu verbessern. Das Englische hat einen sehr reichen Wortschatz und wächst stets weiter. Die Vielfalt ihrer Wurzeln macht die Sprache noch komplexer. Die moderne Sprache geht auf das Lateinische und das Altenglische zurück, auf deren Basis verschiedene unterschiedliche Rechtschreibregeln entstanden sind. Anfänger sind oft überrascht von der Fülle an tatsächlichen und vermeintlichen Synonymen. Die Komplexität einer bereits komplexen Sprache wird durch Umgangssprache und idiomatische Ausdrücke erhöht, die für Nicht-Muttersprachler oft schwer zu verstehen sind. Einige Beispiele: „to break a leg“ („sich ein Bein brechen“, ein Ausdruck, „um viel Glück zu wünschen“), „to kick the bucket“ („dem Eimer einen Tritt versetzen“, bedeutet „sterben“) und „to spill the beans“ („die Bohnen verschütten“ bzw. „ein Geheimnis verraten“). Zudem gibt es eine Vielzahl an Varianten des Englischen: Es ist die Amtssprache Australiens, des Vereinigten Königreichs, Kanadas, Südafrikas, Neuseelands und der Vereinigten Staaten von Amerika, mit bemerkenswerten Unterschieden von Land zu Land sowie verschiedenen Dialekten. Im Vereinigten Königreich gibt es in den verschiedenen Regionen England, Schottland, Wales und Irland starke Unterschiede in der Umgangssprache und viele Dialekte: z.B. gibt es allein in England die Dialekte „Scouse“, „Geordie“ und „Brummie“. Nicht-Muttersprachler haben Mühe, die verschiedenen Akzente zu verstehen. In den Vereinigten Staaten allein gibt es 24 Dialekte, wobei viele sich einander ähnlich sind, andere wiederum überhaupt nicht. Erschwerend kommt hinzu, dass der Akzent jeweils variiert.

Die Vorzüge der englischen Sprache

Eine Sprache wird global, wenn sie von vielen Menschen aus verschiedenen Ländern auf internationaler Ebene gesprochen und verstanden wird. Eine globale Sprache ermöglicht es Menschen unterschiedlicher Herkunft und ethnischer Zugehörigkeit zu kommunizieren, sich zu vernetzen, Beziehungen aufzubauen und Handel zu treiben. Englisch ist aufgrund seiner weltweiten Verbreitung die globalste Sprache der Welt und wird in vielen Bereichen verwendet, von Bildung bzw. dem akademischen Bereich über Wirtschaft, Politik und Verkehr/Transportwesen bis hin zu Wissenschaft und Informationstechnik. Die Organisation der Vereinten Nationen ist wahrscheinlich die Einrichtung, die am ehesten als globale Gemeinschaft bezeichnet werden kann. Derzeit werden sechs Amtssprachen verwendet, darunter Englisch. Schätzungsweise 85% der internationalen Organisationen verwenden Englisch als Amtssprache. Englisch ist auch für Film, Musik und Literatur von großer Bedeutung: Es ist die Sprache der Medienbranche. Englisch zu lernen, ist sehr nützlich für diejenigen, die gerne reisen bzw. reisen müssen, da in vielen Ländern die Schilder und Wegbeschreibungen sowohl in der Landessprache als auch auf Englisch angeführt sind und es überall jemanden gibt, der mindestens ein bisschen Englisch spricht. Darüber hinaus werden Flughafen- und Notfallansagen häufig in englischer Sprache gegeben, um so viele Menschen wie möglich, Muttersprachler und Nicht-Muttersprachler, zu erreichen. Menschen mit Englischkenntnissen haben zudem größere berufliche Chancen, da viele Unternehmen international expandieren und diejenigen Mitarbeiter schätzen, die eine andere Sprache sprechen, insbesondere Englisch als Sprache mit „globalem“ Charakter. Für ein Vorstellungsgespräch bei einem großen multinationalen Unternehmen ist Englisch unerlässlich. Viele große Unternehmen suchen nach Mitarbeitern, die mit Lieferanten, Kunden und anderen Unternehmen auf der ganzen Welt auf Englisch kommunizieren können. Englischkenntnisse garantieren zudem den Zugang zu einigen der besten Universitäten der Welt, die in der Regel ihre Lehrveranstaltungen auf Englisch abhalten: Die Beherrschung der Sprache ist eine Grundvoraussetzung für die Zulassung, so dass Nicht-Muttersprachler oft einen Sprachnachweis erbringen müssen, um zum Studium zugelassen zu werden.

Interessante Fakten zur englischen Sprache

  • Der Buchstabe „e“ tritt im Englischen am häufigsten auf, tatsächlich kommt er in 11% der Wörter vor. Auch ist Englisch die Welt-Happy-Sprache: So wird das Wort „happy“ (zufrieden, glücklich) etwa dreimal so oft verwendet wie „sad“ (traurig).
  • Das längste Wort im englischen Wörterbuch ist Pneumonoultramicroscopicsilicovolcanokoniosis , der wissenschaftliche Name einer Lungenkrankheit, die durch das Einatmen von Staub und Asche verursacht wird.
  • Ein berühmtes englisches Pangram (Satz, der alle Buchstaben des Alphabets enthält) ist: „the quick brown fox jumps over the lazy dog“ (der schnelle braune Fuchs springt über den faulen Hund).
  • Eines der Palindrome (Ausdruck oder Wort, das von links nach rechts gelesen werden kann wie von rechts nach links) ist „race car“ (Rennwagen). Ein Ambigramm (Wort, das auch auf dem Kopf stehend korrekt gelesen werden kann) ist „SWIMS“
  • Das kürzeste, am meisten verwendete und älteste Wort ist „I“ (ich).
  • Während der Buchstabe „e“ am häufigsten verwendet wird, ist der am wenigsten verwendete Buchstabe das „q“ (56-mal weniger verwendet als der Buchstabe „e“).
  • Englisch ist die Sprache der Flieger und Piloten, unabhängig von der Fluggesellschaft, dem Land, in dem sie fliegen, und dem Flughafen. Die Piloten müssen zur Verständigung mit dem Tower und zur Identifizierung während des Fluges Englisch sprechen. Auch die Kapitäne der Schiffe müssen Englisch sprechen: Es ist die offizielle Sprache der Luft- und Seekommunikation.
  • Über 80% der auf Computern weltweit enthaltenen Informationen sind in englischer Sprache.
  • Ein ganz besonderer Satz lautet: „he believed Caesar could see people seizing the seas“ (Er glaubte, Caesar könnte sehen, wie Menschen die Meere erobern). Er umfasst sieben verschiedene Arten, das „e“ auszusprechen, und zwar allein oder in Verbindung mit anderen Vokalen.
  • Das Wort „pronunciation“ (Aussprache) wird im Englischen am häufigsten falsch ausgesprochen!
  • Das erste anerkannte Wörterbuch der englischen Sprache wurde 1755 von Samuel Johnson veröffentlicht.
  • Lediglich in China gibt es mehr Menschen, die Englisch sprechen, als in den USA.
  • Der Punkt über dem Buchstaben „i“ heißt „tittle“.
  • Das Wort „jukebox“ leitet sich vom altenglischen „juke“ ab, das „tanzen“ bedeutet.
  • „Poecilonym“ ist ein Synonym für das Wort „synonym“.
  • Das Wort „scan“ bedeutet ursprünglich „etwas sorgfältig studieren“.
  • Es gibt eine Phobie vor langen Wörtern! Sie nennt sich „hippopotomonstrosesquippedaliophobia“.